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Maria Pawlowna
10,20 € *
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Großfürstin Maria Pawlowna, die 1804 als Ehefrau des Erbprinzen Carl Friedrich von Sachsen-Weimar-Eisenach in die Residenzstadt Weimar kam, erwarb sich vor allem durch soziales Engagement hohes Ansehen. Nicht nur das von ihr initiierte "Patriotische Institut der Frauenvereine" und anderen wohltätigen Einrichtungen zeugen davon, auch die Gründung der Landessparkasse Weimar 1821 gilt als Markstein ihres Wirkens. Aufgrund ihrer finanziellen Unterstützung gelang es, den bedeutenden Komponisten Franz Liszt als Hofkapellmeister zu verpflichten und dadurch die künstlerische Qualität der Hofkapelle deutlich zu verbessern. Rita Seifert schildert kenntnisreich und anschaulich das Leben und Wirken der russischen Zarentochter und späteren Großherzogin. Beginnend mit ihrer Kindheit in Russland, spannt sich der Bogen über ihre Eheschließung mit dem Weimarer Erbprinzen zu ihrer Zeit am Weimarer Hof. Zeitgenössische Berichte ergänzen die aufschlussreiche Darstellung ebenso wie eine biografische Übersicht der wichtigsten Lebensdaten. Ein umfangreiches Kapitel widmet sich dem Verhältnis Maria Pawlownas und Friedrich Schillers und präsentiert eine Transkription des Originaltextes "Die Huldigung der Künste", den Schiller aus Anlass der Ankunft Maria Pawlownas in Weimar im November 1804 als sein letztes vollendetes Werk verfasste.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Briefe 3. 1920-1931
39,90 € *
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Dieser Band beginnt mit der Eheschließung Stefan Zweigs. Die frühen Jahre der Weimarer Republik mit den politisch motivierten Morden an Matthias Erzberger und an Walther Rathenau, erschüttern ihn sehr, innerlich distanziert er sich mehr und mehr. Dieses Jahrzehnt bringt ihm die große Reise nach Rußland - Anlaß ist Tolstois 100. Geburtstag - und damit verbunden die Begegnung und Freundschaft mit Maxim Gorki. Doch Stefan Zweig hat auch Phasen tiefer Depression und große menschliche Verluste zu verkraften: den Tod des bewunderten Rainer Maria Rilke und den des im Werk nicht minder geschätzten Hugo von Hofmannsthal. Der Band endet 1931 mit dem Brief an Richard Strauss, in dem er den Plan des Librettos zur komischen Oper 'Die schweigsame Frau' entwickelt, die 1935 in Dresden uraufgeführt wird.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Briefe 3. 1920-1931
41,10 € *
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Dieser Band beginnt mit der Eheschließung Stefan Zweigs. Die frühen Jahre der Weimarer Republik mit den politisch motivierten Morden an Matthias Erzberger und an Walther Rathenau, erschüttern ihn sehr, innerlich distanziert er sich mehr und mehr. Dieses Jahrzehnt bringt ihm die große Reise nach Rußland - Anlaß ist Tolstois 100. Geburtstag - und damit verbunden die Begegnung und Freundschaft mit Maxim Gorki. Doch Stefan Zweig hat auch Phasen tiefer Depression und große menschliche Verluste zu verkraften: den Tod des bewunderten Rainer Maria Rilke und den des im Werk nicht minder geschätzten Hugo von Hofmannsthal. Der Band endet 1931 mit dem Brief an Richard Strauss, in dem er den Plan des Librettos zur komischen Oper 'Die schweigsame Frau' entwickelt, die 1935 in Dresden uraufgeführt wird.

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Stand: 26.02.2020
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Goethes Briefwechsel mit einem Kinde
12,40 € *
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Bettina von Arnim: Goethes Briefwechsel mit einem Kinde. Seinem DenkmalErstdruck: Grünberg und Leipzig (Friedrich Wilhelm Levysohn) 1840.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2015.Textgrundlage ist die Ausgabe:Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.Über die Autorin:Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.

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Stand: 26.02.2020
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Goethes Briefwechsel mit einem Kinde
12,80 € *
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Bettina von Arnim: Goethes Briefwechsel mit einem Kinde. Seinem DenkmalErstdruck: Grünberg und Leipzig (Friedrich Wilhelm Levysohn) 1840.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2015.Textgrundlage ist die Ausgabe:Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.Über die Autorin:Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.

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Stand: 26.02.2020
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Haus Sachsen-Meiningen
14,71 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Herzog (Sachsen-Meiningen), Adelheid von Sachsen-Meiningen, Georg II., Bernhard III., Schloss Landsberg, Luise Dorothea von Sachsen-Meiningen, Regina von Sachsen-Meiningen, Anton Ulrich, Bernhard II., Ernst Ludwig I., Bernhard I., Feodora von Sachsen-Meiningen, Georg I., Elisabeth von Sachsen-Meiningen, Ida von Sachsen-Meiningen, Charlotte von Sachsen-Meiningen, Georg von Sachsen-Meiningen, Friedrich von Sachsen-Meiningen, Louise Eleonore zu Hohenlohe-Langenburg, Ernst von Sachsen-Meiningen, Friedrich Wilhelm, Karl, Karl Friedrich, Maria Elisabeth von Sachsen-Meiningen, Ernst Ludwig II., Luise von Sachsen-Meiningen, Joseph Bernhard von Sachsen-Meiningen, Senioratsorden, Kreuz für Verdienste im Kriege. Auszug: Adelheid Louise Theresa Caroline Amelia von Sachsen-Meiningen, später: Queen Adelaide ( 13. August 1792 in Meiningen; 2. Dezember 1849 in Bentley Priory bei Stanmore, Middlesex), war eine deutsche Prinzessin und ab 1830 Königin von Großbritannien und Irland. Adelheid gab der australischen Stadt Adelaide ihren Namen. Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen wurde 1792 im thüringischen Meiningen als Tochter des Herzogs Georg I. von Sachsen-Meiningen und dessen Gemahlin Prinzessin Louise Eleonore zu Hohenlohe-Langenburg geboren. Sie war das erste Kind der bereits seit zehn Jahren bestehenden Ehe ihrer Eltern. Zwei Jahre später folgte Adelheids Schwester Ida und 1800 der Bruder und Thronfolger Bernhard. Als Adelheid elf Jahre alt war, starb ihr Vater 1803 und die Mutter Louise Eleonore übernahm die Regentschaft des Landes. Die Jahre der napoleonischen Kriege waren für die herzogliche Familie entbehrungsreich. Adelheid kümmerte sich zusammen mit ihrer Schwester und ihrer Mutter um einquartierte Soldaten. Sie erhielt eine umfassende und vorzügliche Ausbildung, sprach mehrere Fremdsprachen und zeigte sich an Literatur, Musik und Malerei interessiert. 1816 heiratete ihre Schwester Ida, der sie zeit ihres Lebens sehr nahe stand, Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar und zwei Jahre später konnte auch Adelheids Verlobung bekannt gegeben werden. König Wilhelm IV. Adelheid verlobte sich am 19. April 1818 mit Wilhelm Heinrich von Großbritannien, Herzog von Clarence. Der Bräutigam war allerdings mit einigen Makeln behaftet; bereits 53 Jahre alt, hatte er aus einer früheren morganatischen Ehe mit der Schauspielerin Dorothy Bland zehn Kinder. Wilhelm galt als mäßig gebildet und wurde von seinen Landsleuten nur Silly Billy genannt. Deshalb musste Königin Charlotte bei der Brautschau vermittelnd eingreifen. Die standesgemäße Eheschließung Wilhelms und seiner Brüder war von einiger politischer Bedeutung, da trotz der vielen Söhne Georgs III. ein legitimer Thronfolger fehlte. Für Ade

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Stand: 26.02.2020
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Haus Sachsen-Meiningen
15,20 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Herzog (Sachsen-Meiningen), Adelheid von Sachsen-Meiningen, Georg II., Bernhard III., Schloss Landsberg, Luise Dorothea von Sachsen-Meiningen, Regina von Sachsen-Meiningen, Anton Ulrich, Bernhard II., Ernst Ludwig I., Bernhard I., Feodora von Sachsen-Meiningen, Georg I., Elisabeth von Sachsen-Meiningen, Ida von Sachsen-Meiningen, Charlotte von Sachsen-Meiningen, Georg von Sachsen-Meiningen, Friedrich von Sachsen-Meiningen, Louise Eleonore zu Hohenlohe-Langenburg, Ernst von Sachsen-Meiningen, Friedrich Wilhelm, Karl, Karl Friedrich, Maria Elisabeth von Sachsen-Meiningen, Ernst Ludwig II., Luise von Sachsen-Meiningen, Joseph Bernhard von Sachsen-Meiningen, Senioratsorden, Kreuz für Verdienste im Kriege. Auszug: Adelheid Louise Theresa Caroline Amelia von Sachsen-Meiningen, später: Queen Adelaide ( 13. August 1792 in Meiningen; 2. Dezember 1849 in Bentley Priory bei Stanmore, Middlesex), war eine deutsche Prinzessin und ab 1830 Königin von Großbritannien und Irland. Adelheid gab der australischen Stadt Adelaide ihren Namen. Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen wurde 1792 im thüringischen Meiningen als Tochter des Herzogs Georg I. von Sachsen-Meiningen und dessen Gemahlin Prinzessin Louise Eleonore zu Hohenlohe-Langenburg geboren. Sie war das erste Kind der bereits seit zehn Jahren bestehenden Ehe ihrer Eltern. Zwei Jahre später folgte Adelheids Schwester Ida und 1800 der Bruder und Thronfolger Bernhard. Als Adelheid elf Jahre alt war, starb ihr Vater 1803 und die Mutter Louise Eleonore übernahm die Regentschaft des Landes. Die Jahre der napoleonischen Kriege waren für die herzogliche Familie entbehrungsreich. Adelheid kümmerte sich zusammen mit ihrer Schwester und ihrer Mutter um einquartierte Soldaten. Sie erhielt eine umfassende und vorzügliche Ausbildung, sprach mehrere Fremdsprachen und zeigte sich an Literatur, Musik und Malerei interessiert. 1816 heiratete ihre Schwester Ida, der sie zeit ihres Lebens sehr nahe stand, Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar und zwei Jahre später konnte auch Adelheids Verlobung bekannt gegeben werden. König Wilhelm IV. Adelheid verlobte sich am 19. April 1818 mit Wilhelm Heinrich von Großbritannien, Herzog von Clarence. Der Bräutigam war allerdings mit einigen Makeln behaftet; bereits 53 Jahre alt, hatte er aus einer früheren morganatischen Ehe mit der Schauspielerin Dorothy Bland zehn Kinder. Wilhelm galt als mäßig gebildet und wurde von seinen Landsleuten nur Silly Billy genannt. Deshalb musste Königin Charlotte bei der Brautschau vermittelnd eingreifen. Die standesgemäße Eheschließung Wilhelms und seiner Brüder war von einiger politischer Bedeutung, da trotz der vielen Söhne Georgs III. ein legitimer Thronfolger fehlte. Für Ade

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Stand: 26.02.2020
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König Heinrich VI.
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William Shakespeare: König Heinrich VI. Erster, zweiter und dritter Teil (King Henry VI) Das Geschichtsdrama in drei Teilen zu je fünf Akten in Versen und Prosa entstand zwischen 1590 und 1592 und wurde 1623 erstmals in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Zusammen mit dem Stück Richard III. bilden die drei Teile die sogenannte York-Tetralogie, die vom Kampf um die englische Krone in der Zeit zwischen 1422 und 1485 handelt. Nach der Bestattung Heinrichs V. wütet der sogenannte Rosenkrieg zwischen den beiden Häusern York und Lancaster. Erst als Heinrich Tudor als Heinrich VII. den Thron besteigt, kann er durch seine Eheschließung mit Elisabeth von York die beiden Linien im Hause Tudor vereinigen. Als Shakespeare dieses Geschichtspanorama entfaltet, sitzt die Enkelin Heinrichs VII., Elisabeth I., noch bis 1603 als letzte Tudor-Regentin auf dem Thron. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1864 in Weimar. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1801 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki König Heinrich VI. Erster Teil: Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 7, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. König Heinrich VI. Zweiter Teil: Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 8, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. König Heinrich VI. Dritter Teil: Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 8, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 3, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 26.02.2020
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König Heinrich VI.
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William Shakespeare: König Heinrich VI. Erster, zweiter und dritter Teil (King Henry VI) Das Geschichtsdrama in drei Teilen zu je fünf Akten in Versen und Prosa entstand zwischen 1590 und 1592 und wurde 1623 erstmals in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Zusammen mit dem Stück Richard III. bilden die drei Teile die sogenannte York-Tetralogie, die vom Kampf um die englische Krone in der Zeit zwischen 1422 und 1485 handelt. Nach der Bestattung Heinrichs V. wütet der sogenannte Rosenkrieg zwischen den beiden Häusern York und Lancaster. Erst als Heinrich Tudor als Heinrich VII. den Thron besteigt, kann er durch seine Eheschließung mit Elisabeth von York die beiden Linien im Hause Tudor vereinigen. Als Shakespeare dieses Geschichtspanorama entfaltet, sitzt die Enkelin Heinrichs VII., Elisabeth I., noch bis 1603 als letzte Tudor-Regentin auf dem Thron. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1864 in Weimar. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1801 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki König Heinrich VI. Erster Teil: Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 7, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. König Heinrich VI. Zweiter Teil: Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 8, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. König Heinrich VI. Dritter Teil: Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 8, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 3, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

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