Angebote zu "Hausarbeit" (15 Treffer)

Kategorien

Shops

Müller, G: Welchen Effekt hat die Eheschließung...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 05.01.2018, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Welchen Effekt hat die Eheschließung auf die Hausarbeit zusammenlebender Paare? Erwerbsarbeit als Einflussfaktor, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1. Auflage, Autor: Müller, Gina-Marie, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 20, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Welchen Effekt hat die Eheschließung auf die Ha...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Welchen Effekt hat die Eheschließung auf die Hausarbeit zusammenlebender Paare? Erwerbsarbeit als Einflussfaktor ab 13.99 € als sonstiges: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Welchen Effekt hat die Eheschließung auf die Ha...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Welchen Effekt hat die Eheschließung auf die Hausarbeit zusammenlebender Paare? Erwerbsarbeit als Einflussfaktor ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Die konfessionsverschiedene und die religionsve...
10,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,5, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Katholisch Theologische, Fakultät Lehrstuhl für Kirchenrecht), Veranstaltung: Einführung in das Kirchenrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: „Jede dritte Ehe, die im Bereich der Bundesrepublik Deutschland geschlossen wird, wird zwischen einem katholischen und einem evangelischen Christen eingegangen“, heißt es in einem gemeinsamen Wort der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Globalisierung und gesellschaftlicher Umbruch führen dazu, dass Partnerschaften auch unabhängig von unterschiedlichen kulturellen Wurzeln, Konfession oder Religion eingegangen werden – ein Phänomen, das weltweit immer eminenter wird. Eine konfessions- oder gar religionsverschiedene Ehe ist daher durchaus keine Ausnahmeerscheinung mehr. Doch ist einem Katholiken die Eheschließung mit einem Partner, der nicht in voller Gemeinschaft mit der Katholischen Kirche steht überhaupt kirchenrechtlich möglich? Gilt Religionsverschiedenheit nicht als Ehehindernis und sind konfessionsverschiedene Ehen nicht sogar verboten? Die vorliegende Hausarbeit wird versuchen auf diese Fragen hinreichende Antworten zu geben. Dabei wird zunächst der Begriff der Ehe im allgemeinen, ihre Grundsätze und Wesenseigenschaften, zu klären sein, um im folgenden deutlich zu machen, was unter den Termini „konfessionsverschiedene Ehe“ und „religionsverschiedene Ehe“ spezifisch zu verstehen ist. Danach wird die historische Entwicklung der kirchenrechtlichen Regelungen zur Mischehe dargelegt, um aus dieser sowohl die aktuelle Rechtslage, als auch abschließend mögliche ökumenische bzw. interreligiöse Perspektiven zu entwickeln. Der Schwerpunkt der Ausarbeitung wird dabei auf der konfessionsverschiedenen Ehe liegen, da dieser aufgrund des häufigeren Auftretens auch gesellschaftlich größere Eminenz zukommt und sie möglicherweise größeren Spielraum zur ökumenischen Zusammenarbeit bietet.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Die konfessionsverschiedene und die religionsve...
10,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,5, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Katholisch Theologische, Fakultät Lehrstuhl für Kirchenrecht), Veranstaltung: Einführung in das Kirchenrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: „Jede dritte Ehe, die im Bereich der Bundesrepublik Deutschland geschlossen wird, wird zwischen einem katholischen und einem evangelischen Christen eingegangen“, heißt es in einem gemeinsamen Wort der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Globalisierung und gesellschaftlicher Umbruch führen dazu, dass Partnerschaften auch unabhängig von unterschiedlichen kulturellen Wurzeln, Konfession oder Religion eingegangen werden – ein Phänomen, das weltweit immer eminenter wird. Eine konfessions- oder gar religionsverschiedene Ehe ist daher durchaus keine Ausnahmeerscheinung mehr. Doch ist einem Katholiken die Eheschließung mit einem Partner, der nicht in voller Gemeinschaft mit der Katholischen Kirche steht überhaupt kirchenrechtlich möglich? Gilt Religionsverschiedenheit nicht als Ehehindernis und sind konfessionsverschiedene Ehen nicht sogar verboten? Die vorliegende Hausarbeit wird versuchen auf diese Fragen hinreichende Antworten zu geben. Dabei wird zunächst der Begriff der Ehe im allgemeinen, ihre Grundsätze und Wesenseigenschaften, zu klären sein, um im folgenden deutlich zu machen, was unter den Termini „konfessionsverschiedene Ehe“ und „religionsverschiedene Ehe“ spezifisch zu verstehen ist. Danach wird die historische Entwicklung der kirchenrechtlichen Regelungen zur Mischehe dargelegt, um aus dieser sowohl die aktuelle Rechtslage, als auch abschließend mögliche ökumenische bzw. interreligiöse Perspektiven zu entwickeln. Der Schwerpunkt der Ausarbeitung wird dabei auf der konfessionsverschiedenen Ehe liegen, da dieser aufgrund des häufigeren Auftretens auch gesellschaftlich größere Eminenz zukommt und sie möglicherweise größeren Spielraum zur ökumenischen Zusammenarbeit bietet.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Hausarbeit und Kinderbetreuung
42,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Bis heute dominiert eine Form der Arbeitsteilung wonach der Mann er werbs tä tig ist und sich die Frau in beinahe alleiniger Verantwortung um Haushalt und Familie kümmert auch wenn sie inzwischen ebenfalls sehr häufig einer Be rufstätigkeit nachgeht. Die vorliegende Arbeit untersucht speziell die Be dingungen, unter denen das traditionelle Muster der partnerschaftlichen Auf tei lung von Familien- und Hausarbeit ins Wanken gerät. Durchgeführte Ana lysen unter Verwendung von Längsschnittdaten des Familiensurveys gelangen zu nächst zu dem Fazit einer recht hohen Resistenz des traditionellen Arrange ments. Basierend auf den Implikationen verschiedener soziologischer Hand lungs modelle zeigt sich gleichwohl, dass erwerbstätige, kinderlose und in nichtehelicher Partnerschaft lebende Frauen einer egalitären Verteilung der Haus- und Familienarbeit am nächsten kommen: Insbesondere bei dieser Kons tellation fällt die relative Beteiligung der Männer vergleichsweise hoch aus. In diesem Zusammenhang bestätigt sich die keineswegs unbekannte Ab fol ge von Eheschließung, Elternschaft und einer zumindest vorübergehenden Reduktion des Erwerbsumfangs seitens der Frau, woraus typischerweise eine Traditionalisierung der Partnerschaft resultiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Die Schuld und die Schönheit der Enite in Hartm...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Deutsche Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll die These beleuchtet, ob eine mögliche Schuld und Strafe Enites in ihrer sie als festes Attribut durch die Erzählung begleitenden Schönheit begründet sein könnte. Nicht völlig unerwähnt bleiben, aber wegen der gebotenen Kürze der Arbeit knapp gehalten sollen hierbei einige der Änderungen, die Hartmann in den ausgewählten Textstellen gegenüber der französischen Vorlage vornahm.Die literarische Gattung des arthurischen Versromans fand nach gängiger Datierung um 1170 ihren Anfang - mit dem ältesten uns überlieferten Artusroman in romanischer Sprache: Chrétien de Troyes' Erec et Enide. Diese Dichtung wird in der Forschung zumeist als Hauptquelle für den ältesten überlieferten Artusroman in deutscher Sprache betrachtet: Hartmann von Aues Erec.Chrétien führte mit seinem ersten Roman ein Novum ein: Galt sonst das Werben als Handlungsmotiv und die Eheschließung als erfolgreiches Ende einer Geschichte, findet hier die Vermählung schon früh statt, woraufhin die eigentliche âventiure erst beginnt. Das Herrscherpaar stürzt in eine Krise und muss sich die verlorene Ehre mühsam wiederverdienen, wobei auch die Verbindung der Liebenden auf dem Prüfstand steht. Dass eine Frau den Ritter auf seinen Abenteuern begleitet, sollte aber eine einmalige Ausnahme bleiben - in keinem anderen Artusroman ist diese Situation zu finden. Nicht mal Chrétien selbst wiederholte sie in seinen drei späteren Werken.Zum Ehrverlust gibt es in der Forschung immer wieder Diskussionen, ob - und falls ja - womit Enite beim verligen Schuld auf sich lud, die ihre spätere Sanktion durch Erec mit niederen Diensten und dem Redeverbot nach sich ziehen konnte. Peter Wapnewski nennt dies missbilligend den "Zwang des Syllogismus". Dem gegenüber steht Thomas Cramer, der eine eindeutige Schuld Enites in ihrem unverdienten sozialen Aufstieg zu sehen meint. Die Begleitung einer Dame bei einer Aventiurefahrt ist zumindest ein zu augenfälliges Element, um nicht nach denkbaren Gründen zu forschen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Heiratsanträge in 'Anna Karenina' und 'Pride an...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Ehe- und Ehebruchsromane im 19. Jahrhundert, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Jane Austens Pride and Prejudice und Leo Tolstois Anna Karenina spielt das Konzept der Ehe eine maßgebliche Rolle. In dieser Hausarbeit soll es jedoch nicht um die Probleme gehen, die nach der Eheschließung auftreten, sondern um den komplizierten Weg bis zum Traualtar. In beiden Romanen benötigen zwei Paare, nämlich Elizabeth Bennet und Fitzwilliam Darcy sowie Konstantin Dmitrijewitsch Lewin und Kitty Schtscherbatzki, zwei Heiratsanträge, um ans Ziel zu gelangen. Es stellt sich also die Frage, was beim ersten Antrag falsch gelaufen ist und was beim zweiten Antrag zum erwünschten Erfolg geführt hat. Wie die Analyse zeigen soll, haben - neben den ganz persönlichen Gründen - gesellschaftliche Konventionen einen großen Anteil an Zustimmung oder Ablehnung. Weiterhin wird sich zeigen, dass die bei den Anträgen und Liebesgeständnissen die verwendeten Worte alleine nicht über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, sondern nonverbale Kommunikation und mit ihr die Körpersprache weitere bedeutende Faktoren darstellen. Was sich auch in diesem Bereich vom ersten zum zweiten Heiratsantrag ändert, wird zu klären sein. Zu diesem Zweck gebe ich zuerst einen kurzen Überblick zu wichtigen Theorien über (nonverbale) Kommunikation und zeichne daraufhin ein kurzes Bild der in den Romanen behandelten Gesellschaften mit ihren ganz eigenen Regeln und Normen. Anschließend widme ich mich der ausführlichen Textanalyse der Heiratsanträge. Im begrenzten Rahmen der Hausarbeit ist es nicht möglich, ausufernd die ganze Thematik der Romane zu besprechen; ich beschränke mich also im Wesentlichen auf die vier für mein Thema entscheidenden Kapitel: II,11 und IV,16 in Pride and Prejudice sowie I,13 und IV,13 in Anna Karenina. Gelegentlich gebe ich kurze Erläuterungen zu Geschehnissen vor und zwischen den Anträgen, setzte den gesamten Inhalt aber als bekannt voraus. Zur Analyse verwende ich Pride and Prejudice im englischen Original und ziehe zur Verdeutlichung und besseren Lesbarkeit gelegentlich meine eigene Übersetzung hinzu. Bei Anna Karenina bin ich auf die deutsche Übersetzung angewiesen. Hier beziehe ich mich auf die Übertragung von Fred Ottow, erschienen im renommierten Deutschen Taschenbuch Verlag. Ich selbst vermag nicht zu beurteilen, inwieweit dies eine ,gute' Übersetzung ist, habe aber den Text mit zwei russischen Muttersprachlerinnen besprochen und werde ihre Anmerkungen mit in die Analyse einfließen lassen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Die Frau im demokratischen Athen
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die athenische Demokratie, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es war eine allgemeine Einrichtung der Antike, des Orients wie der griechisch-römischen Welt, von einigen Ausnahmen abgesehen, daß die Frau keinen Anteil am po-litischen Leben hatte. (...) Die Frau sinkt in absolute Bedeutungslosigkeit herab und muß sich in der klassischen Zeit mit einer untergeordneten Rolle in der Ehe und Familie abfinden, kurzum man gewinnt den Eindruck, daß die Frau zu diesen Zeiten in einen Harem verbannt wurde.' Die in diesem Zitat dargestellte Stellung der Frau im demokratischen Athen vermittelt den Eindruck, daß sich das Leben der Athenerinnen nur auf ihr Haus beschränkte, in dem sie von der Außenwelt abgeschlossen lebten. Die These der ,orientalischen Abgeschlossenheit' wurde immer wieder bis in unsere Zeit von den Historikern übernommen. Die ältere Forschungsliteratur liefert die grundsätzliche These, daß die Frau eine abhängige Stellung und ein geringes Ansehen besessen habe. Sind diese Aussagen jedoch berechtigt? Was für ein Leben führte die Frau im demokratischen Athen? Diese Hausarbeit beschäftigt sich damit, wie die Frau innerhalb der Gesellschaft des demokratischen Athens lebte und welchen Stellenwert sie in ihr eingenommen hat. Der zeitliche Rahmen umfaßt die klassische Zeit, also in etwa die zwei Jahrhunderte von den Perserkriegen bis zur Regierung Alexanders des Großen. Dabei beschränke ich mich aber nur auf die athenischen Frauen mit Bürgerrecht. Die klassische polis Athen war eine Männergemeinschaft, die sowohl die Fremden, als auch die Frauen ausgeschlossen hat und ihnen kein Recht auf die Beteiligung an der Politik zubilligte. Allgemein gesehen waren die Frauen im demokratischen Athen den Männern gegenüber minderberechtigt und nahmen daraus folgernd eine untergeordnete Stellung in der Gesellschaft ein. Als eine gute Frau galt die, die durch die Eheschließung und das Gebären von Kindern zum Erhalt der Familie (oikos) in der Polisgemeinschaft beitrug und zudem den Haushalt versorgte und die Kinder erzog. Erkannten die Frauen, daß ihre Rechte im Vergleich zu denen der Männer beschränkt waren? Oder haben sie die ihnen zugewiesene Rolle in der Gesellschaft einfach hingenommen, weil sie ihre Lage als selbstverständlichen Teil der bestehenden Ordnung der Welt akzeptierten? War die Bewegungsfreiheit der Frau wirklich so stark eingeschränkt, daß sie stets 'im Inneren der Häuser sitzt, das Gynaikonitis genannt wird, zu dem nur die nächsten Verwandten Zutritt haben', wie es der Schriftsteller Cornelius Nepos beschreibt?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot