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Welchen Effekt hat die Eheschließung auf die Hausarbeit zusammenlebender Paare? Erwerbsarbeit als Einflussfaktor ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Stand: 09.12.2019
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Welchen Effekt hat die Eheschließung auf die Hausarbeit zusammenlebender Paare? Erwerbsarbeit als Einflussfaktor ab 13.99 € als sonstiges: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Heiratsanträge in 'Anna Karenina' und 'Pride an...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Ehe- und Ehebruchsromane im 19. Jahrhundert, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Jane Austens Pride and Prejudice und Leo Tolstois Anna Karenina spielt das Konzept der Ehe eine maßgebliche Rolle. In dieser Hausarbeit soll es jedoch nicht um die Probleme gehen, die nach der Eheschließung auftreten, sondern um den komplizierten Weg bis zum Traualtar. In beiden Romanen benötigen zwei Paare, nämlich Elizabeth Bennet und Fitzwilliam Darcy sowie Konstantin Dmitrijewitsch Lewin und Kitty Schtscherbatzki, zwei Heiratsanträge, um ans Ziel zu gelangen. Es stellt sich also die Frage, was beim ersten Antrag falsch gelaufen ist und was beim zweiten Antrag zum erwünschten Erfolg geführt hat. Wie die Analyse zeigen soll, haben - neben den ganz persönlichen Gründen - gesellschaftliche Konventionen einen großen Anteil an Zustimmung oder Ablehnung. Weiterhin wird sich zeigen, dass die bei den Anträgen und Liebesgeständnissen die verwendeten Worte alleine nicht über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, sondern nonverbale Kommunikation und mit ihr die Körpersprache weitere bedeutende Faktoren darstellen. Was sich auch in diesem Bereich vom ersten zum zweiten Heiratsantrag ändert, wird zu klären sein. Zu diesem Zweck gebe ich zuerst einen kurzen Überblick zu wichtigen Theorien über (nonverbale) Kommunikation und zeichne daraufhin ein kurzes Bild der in den Romanen behandelten Gesellschaften mit ihren ganz eigenen Regeln und Normen. Anschließend widme ich mich der ausführlichen Textanalyse der Heiratsanträge. Im begrenzten Rahmen der Hausarbeit ist es nicht möglich, ausufernd die ganze Thematik der Romane zu besprechen; ich beschränke mich also im Wesentlichen auf die vier für mein Thema entscheidenden Kapitel: II,11 und IV,16 in Pride and Prejudice sowie I,13 und IV,13 in Anna Karenina. Gelegentlich gebe ich kurze Erläuterungen zu Geschehnissen vor und zwischen den Anträgen, setzte den gesamten Inhalt aber als bekannt voraus. Zur Analyse verwende ich Pride and Prejudice im englischen Original und ziehe zur Verdeutlichung und besseren Lesbarkeit gelegentlich meine eigene Übersetzung hinzu. Bei Anna Karenina bin ich auf die deutsche Übersetzung angewiesen. Hier beziehe ich mich auf die Übertragung von Fred Ottow, erschienen im renommierten Deutschen Taschenbuch Verlag. Ich selbst vermag nicht zu beurteilen, inwieweit dies eine ,gute' Übersetzung ist, habe aber den Text mit zwei russischen Muttersprachlerinnen besprochen und werde ihre Anmerkungen mit in die Analyse einfließen lassen.

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Die Frau im demokratischen Athen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die athenische Demokratie, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es war eine allgemeine Einrichtung der Antike, des Orients wie der griechisch-römischen Welt, von einigen Ausnahmen abgesehen, daß die Frau keinen Anteil am po-litischen Leben hatte. (...) Die Frau sinkt in absolute Bedeutungslosigkeit herab und muß sich in der klassischen Zeit mit einer untergeordneten Rolle in der Ehe und Familie abfinden, kurzum man gewinnt den Eindruck, daß die Frau zu diesen Zeiten in einen Harem verbannt wurde.' Die in diesem Zitat dargestellte Stellung der Frau im demokratischen Athen vermittelt den Eindruck, daß sich das Leben der Athenerinnen nur auf ihr Haus beschränkte, in dem sie von der Außenwelt abgeschlossen lebten. Die These der ,orientalischen Abgeschlossenheit' wurde immer wieder bis in unsere Zeit von den Historikern übernommen. Die ältere Forschungsliteratur liefert die grundsätzliche These, daß die Frau eine abhängige Stellung und ein geringes Ansehen besessen habe. Sind diese Aussagen jedoch berechtigt? Was für ein Leben führte die Frau im demokratischen Athen? Diese Hausarbeit beschäftigt sich damit, wie die Frau innerhalb der Gesellschaft des demokratischen Athens lebte und welchen Stellenwert sie in ihr eingenommen hat. Der zeitliche Rahmen umfaßt die klassische Zeit, also in etwa die zwei Jahrhunderte von den Perserkriegen bis zur Regierung Alexanders des Großen. Dabei beschränke ich mich aber nur auf die athenischen Frauen mit Bürgerrecht. Die klassische polis Athen war eine Männergemeinschaft, die sowohl die Fremden, als auch die Frauen ausgeschlossen hat und ihnen kein Recht auf die Beteiligung an der Politik zubilligte. Allgemein gesehen waren die Frauen im demokratischen Athen den Männern gegenüber minderberechtigt und nahmen daraus folgernd eine untergeordnete Stellung in der Gesellschaft ein. Als eine gute Frau galt die, die durch die Eheschließung und das Gebären von Kindern zum Erhalt der Familie (oikos) in der Polisgemeinschaft beitrug und zudem den Haushalt versorgte und die Kinder erzog. Erkannten die Frauen, daß ihre Rechte im Vergleich zu denen der Männer beschränkt waren? Oder haben sie die ihnen zugewiesene Rolle in der Gesellschaft einfach hingenommen, weil sie ihre Lage als selbstverständlichen Teil der bestehenden Ordnung der Welt akzeptierten? War die Bewegungsfreiheit der Frau wirklich so stark eingeschränkt, daß sie stets 'im Inneren der Häuser sitzt, das Gynaikonitis genannt wird, zu dem nur die nächsten Verwandten Zutritt haben', wie es der Schriftsteller Cornelius Nepos beschreibt?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Ehe- und Ehebruchsromane im 19. Jahrhundert, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Jane Austens Pride and Prejudice und Leo Tolstois Anna Karenina spielt das Konzept der Ehe eine maßgebliche Rolle. In dieser Hausarbeit soll es jedoch nicht um die Probleme gehen, die nach der Eheschließung auftreten, sondern um den komplizierten Weg bis zum Traualtar. In beiden Romanen benötigen zwei Paare, nämlich Elizabeth Bennet und Fitzwilliam Darcy sowie Konstantin Dmitrijewitsch Lewin und Kitty Schtscherbatzki, zwei Heiratsanträge, um ans Ziel zu gelangen. Es stellt sich also die Frage, was beim ersten Antrag falsch gelaufen ist und was beim zweiten Antrag zum erwünschten Erfolg geführt hat. Wie die Analyse zeigen soll, haben - neben den ganz persönlichen Gründen - gesellschaftliche Konventionen einen großen Anteil an Zustimmung oder Ablehnung. Weiterhin wird sich zeigen, dass die bei den Anträgen und Liebesgeständnissen die verwendeten Worte alleine nicht über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, sondern nonverbale Kommunikation und mit ihr die Körpersprache weitere bedeutende Faktoren darstellen. Was sich auch in diesem Bereich vom ersten zum zweiten Heiratsantrag ändert, wird zu klären sein. Zu diesem Zweck gebe ich zuerst einen kurzen Überblick zu wichtigen Theorien über (nonverbale) Kommunikation und zeichne daraufhin ein kurzes Bild der in den Romanen behandelten Gesellschaften mit ihren ganz eigenen Regeln und Normen. Anschließend widme ich mich der ausführlichen Textanalyse der Heiratsanträge. Im begrenzten Rahmen der Hausarbeit ist es nicht möglich, ausufernd die ganze Thematik der Romane zu besprechen; ich beschränke mich also im Wesentlichen auf die vier für mein Thema entscheidenden Kapitel: II,11 und IV,16 in Pride and Prejudice sowie I,13 und IV,13 in Anna Karenina. Gelegentlich gebe ich kurze Erläuterungen zu Geschehnissen vor und zwischen den Anträgen, setzte den gesamten Inhalt aber als bekannt voraus. Zur Analyse verwende ich Pride and Prejudice im englischen Original und ziehe zur Verdeutlichung und besseren Lesbarkeit gelegentlich meine eigene Übersetzung hinzu. Bei Anna Karenina bin ich auf die deutsche Übersetzung angewiesen. Hier beziehe ich mich auf die Übertragung von Fred Ottow, erschienen im renommierten Deutschen Taschenbuch Verlag. Ich selbst vermag nicht zu beurteilen, inwieweit dies eine ,gute' Übersetzung ist, habe aber den Text mit zwei russischen Muttersprachlerinnen besprochen und werde ihre Anmerkungen mit in die Analyse einfließen lassen.

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Melusine als typische und atypische Frau des Mi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Universität Leipzig (Insitut für Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Thüring von Ringoltingens Werk 'Melusine' ist einer der ersten deutschen Prosaromane des Spätmittelalters. Es ist durch die Bearbeitung und Adaptation des französischen Werkes 'Le Roman de Mélusine ou Histoire de Lusignan' Couldrettes entstanden. Die vorliegende Hausarbeit soll folgenden Problemaspekt beleuchten: Melusine als typische und atypische Frau des Mittelalters. Bei der Analyse der Figur Melusine wird die allgemeine Vorstellung von der Frau im Mittelalter, besonders von der Adligen und Herrscherin, berücksichtigt. Besonders werde ich meine Aufmerksamkeit auf die Intention des Textes, durch die Verflechtung des Mythischen und Faktografischen die Entstehung des Geschlechtes Lusignan zu zeigen, richten. Jacques Le Goff sagte, dass Melusine die Schöpferin eines feudalen Gemeinwesens und Gebärerin der Herrschergenealogie der Fürsten von Lusignan sei. Einerseits gibt es diese mythische Geschichte, die aus Zypern stammt, über eine Fee, die ungewöhnliche Mächte besitzt, andererseits aber auch die Erzählung über einen französischen Adeligen, der von einer armen Familie abstammt und der dank der Adoption einen adeligen Status erwirbt. Die Eheschließung zwischen Melusine und Reymund ist sicherlich für dieses Geschlecht, aber auch für die Vorstellung von dessen eigenartigen Eigenschaften, die dank Melusine, die nicht eine gewöhnliche Frau, sondern ein außerirdisches Wesen mit ungewöhnlichen Mächten ist, errungen sind, von großer Bedeutung. Im Roman wird leicht vom Fantastischen ins Realistische und umgekehrt übergegangen. Das Erzählen ist gelegentlich märchenhaft, nimmt aber auch den Charakter einer Chronik an, bzw. realisiert sich im Geiste historischen Erzählens, besonders in der Geschichte von Melusines und Reymunds Söhnen. Es ist bekannt, dass es im Mittelalter eine Tendenz gab, die Herkunft der Herrscher oder des Adels gerade durch die Erwähnung solcher ungewöhnlichen Vorfahren hervorzuheben. Dies ist nichts Ungewöhnliches, da schon in der Antike die Tendenz vorhanden war, gewisse Eigenschaften der Herrscher durch die Unterstreichung ihrer mythischen Herkunft zu erklären. In dem mittelalterlichen Alexanderroman Pseudo-Kallisthenes' wird für Alexanders Vater der Zauberer Nectanebus bekannt gemacht, der auch ägyptischer König und Zauberer ist; es wird verneint, dass sein Vater makedonischer König Phillipp II ist. Die ungewöhnliche Stärke des Helden und seine Wahrnehmung der Ereignisse werden in Verbindung mit dieser Herkunft gebracht.

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Das glückliche Paar
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für deutsche Philologie), Veranstaltung: Theodor Fontane: ,Vor dem Sturm' und ,Der Stechlin' - zwei Romane im Vergleich, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wichtiger sind doch zuletzt immer die Damen, die Gräfin und die Komtesse. Welche wird es? Ich glaube, wir haben schon mal darüber gesprochen [...]. Viel Vertrauen zu Freund Woldemars richtigem Frauenverständnis hab ich eigentlich nicht, aber ich sage trotzdem: Melusine.' 'Und ich sage: Armgard. Und Sie sagen es im Stillen auch.' Diese Mutmaßung von Czako, dem Freund des Protagonisten Woldemars, möchte ich gern ganz an den Anfang meiner Ausführungen stellen, da sie genau den Konflikt beinhaltet, der den Schwerpunkt dieser Arbeit darstellen soll. Auf den folgenden Seiten möchte ich mein Interesse auf das Liebesverhältnis Armgards zu dem jungen Stechlin sowie auf die Rolle der Gräfin Melusine in dieser Beziehung richten. Theodor Fontane selbst beschreibt in einem Brief an seinen Zeitschriftenverleger den Inhalt seines Romanes 'Der Stechlin' wie folgt: 'Zum Schluss stirbt ein Alter, und zwei Junge heiraten sich; - das ist so ziemlich alles, was auf 500 Seiten geschieht.' Ich möchte gern im Zuge meiner Hausarbeit versuchen, einen anderen Blickwinkel auf den Roman zu entwickeln, den Weg zur Eheschließung in den Vordergrund zu stellen und mit der Realität des ausgehenden 19. Jahrhunderts zu vergleichen, zu dessen Zeitpunkt sich gerade eine neue Auffassung von Ehe herausbildete. Heiratsgründe waren nun nicht mehr vordergründig Geld und Standesmäßigkeit, sondern auch Liebe und Zuneigung wurden zur offiziellen Rechtfertigung der Ehegründung. Um diese Thesen auf den 'Stechlin' von Theodor Fontane beziehen zu können, muss auf den folgenden Seiten eine Betrachtung der soziokulturellen Frauen- und Ehebilder des 19. Jahrhunderts Erwähnung finden, denn das Grundrecht der Frau sowie das allgemeine Leben der Bürgerinnen und Adligen spielt eine wichtige Rolle im Vergleichsprozess mit dem literarischen Werk Theodor Fontanes. Der soziokulturelle Schnittpunkt soll folglich Betrachtung in der gender-orientierten Analyse finden, und es soll sich herauskristallisieren, dass es sich bei dem vorliegenden Roman um einen Gesellschaftsroman des 19. Jahrhunderts handelt. Im Mittelpunkt steht das Gender als ideologisches und soziokulturelles Konstrukt - Geschlecht meint hier also das Wissen, das die körperlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau mit Bedeutung belegt sind.

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Paulus - durch Glauben gerecht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Reutlingen, Veranstaltung: Intensivkurs Theologie, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass Paulus eine der bedeutsamsten Gestalten der ersten christlichen Generation ist, lässt sich wohl kaum anzweifeln. Was für ein Mensch war Paulus? Wo kam er her? Wie verlief seine Wandlung vom Christenverfolger zum glühenden Missionar des Christentums? Was brachte ihn dazu, sich so stark für die Verbreitung des Christentums einzusetzen? Was war seine zentrale Botschaft? Diesen Fragen möchte ich unter anderen in der hier vorliegenden Hausarbeit auf den Grund gehen. Ich konnte aus den Paulusbriefen schon viel für meinen eigenen Glauben herausziehen. Sie sind sehr anschaulich geschrieben und oftmals auch kontrovers. Ich erinnere hier nur kurz an einen Satz aus dem 1. Korinther 14, 34:'sollen die Frauen schweigen in der Gemeindeversammlung; (...) sie sollen sich unterordnen.'Oder seine Ansichten über die Eheschließung in 1. Korinther 7,8:'Den Ledigen und Witwen sage ich: Es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie ich.' Paulus selbst diskutierte auch kontrovers mit seinem Mitstreiter und Freund Petrus über die Frage der Rechtfertigung durch Werke oder Glauben. Ich war in den letzten Jahren vor der Agora in Athen, wo Paulus gesprochen hat, in Ephesus, in der Stadt, in der er gegen'wilde Tiere'(1. Kor. 15,32) gekämpft hat und an verschiedenen Orten in Israel, wie Cäsarea oder Jerusalem. Die Vorstellung, dass Paulus an genau diesen Orten gelebt und gewirkt hat, hat mich jedes Mal wieder fasziniert und mein Verständnis seiner Briefen anschaulicher gestaltet. Alle diese Punkte haben mich dazu gebracht, mich nun noch einmal genau mit dem Menschen Paulus auseinanderzusetzen.

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Rituelle Kommunikation in Institutionen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Universität Duisburg-Essen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Zum Ritual erstarrt' - dieser Ausdruck beinhaltet eine negative Sichtweise auf die Handlung des Rituals, wodurch ein stilisiertes, wiederholt beobachtbares und in seinem Bewegungsablauf relativ gleichförmiges Verhalten gemeint ist (Rainer E. Wiedenmann 1991, S. 13). Die Handlung des Rituals, die aufgrund des vorgeschriebenen Ablaufschemas als sinnentleert gelten kann und seine Sprache, die als rituelle Kommunikation bezeichnet wird, sind jedoch relevant, um rituelle Umgangsformen zu interpretieren und so ihre Funktion und Bedeutung herauszuarbeiten. Die Institution der Kirche ist geprägt von rituell kommunikativen Handlungen, die, im Gegensatz zu anderen Institutionen wie Schule, Gericht oder Krankenhaus, durch ein existentielles Interesse an gelingender Kommunikation bedingt ist (Paul 1983, S. 91), weshalb ich mich in meiner Hausarbeit größtenteils auf die rituelle Kommunikation in der Messe und im Gottesdienst konzentriert habe. Um zu zeigen wie rituelle Kommunikation zum Verständnis des Rituals beiträgt und welche Regeln zu beachten sind, werde ich im Verlauf meiner Hausarbeit die rituelle Kommunikation während des Gottesdienstes und der standesamtlichen Eheschließung unter dem Aspekt der rituellen Bedeutung unterscheiden. Als erstes jedoch werde ich den Begriff des Rituals im linguistischen Sinne definieren, bevor ich dann auf den Ritualbegriff außerhalb der Linguistik eingehe. Anhand dessen möchte ich die Funktion des Symbolischen für die rituelle Handlung erläutern, um so verdeutlichen zu können, dass das Ritual durch seine Symbolik und deren Interpretation bedingt ist. Anschließend werde ich die Eigenschaft des Rituals, Traditionen zu vermitteln, erläutern, bevor ich dann zur rituellen Interaktion übergehe. Die nonverbalen so wie die verbalen Elemente des Rituals werde ich anhand der Messe näher beschreiben, um so zu zeigen, wie rituelle Bedeutung während des Rituals durch bestimmte Gegenstände und bestimmtes Verhalten generiert wird.

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